
Mission 00 · Gemeinsame Produktion · 23. August 2026
Hostage Rescue.
Ein Tag. Fünf Marken.
Ein kompletter Einsatz, erzählt als eine durchgehende Operation — vom Ausrüsten über einen Konvoi aus drei Fahrzeugen, der sich in drei Linien teilt, bis zu Zugriff, Durchsuchung und Evakuierung. So gebaut, dass jedes Partnerprodukt seinen eigenen Moment hat.
- 5
- Partnermarken
- 48
- Social Cuts insgesamt
- 100+
- Fotos über alle Partner
- 3.1 M
- Gesamtreichweite der Partner-Posts
Zusammengefasste Zahlen der Partnermarken.
Partnermarken
Fünf Produkte.
Fünf Gründe, in der Szene zu sein.
Keine zwei Marken in derselben Rolle. Jedes Produkt wurde dort platziert, wo es im echten Einsatz arbeitet — und bekam Szenen, die um es herum gebaut wurden.
- PrimärwaffeSchmeisser
- OptikFALKE
- ZubehörMagpul
- BekleidungUF PRO
- FahrzeugINEOS Grenadier
Der Film
Ruhig. Schnell.
Still. Wieder schnell.
Das Tempo ist die Geschichte. Ruhige, präzise Vorbereitung; ein Konvoi, der sich in drei koordinierte Linien teilt; ein harter Zugriff; dann Stille im Keller, wo die Geiseln gefunden werden — der emotionale Höhepunkt — und schließlich die Evakuierung.
- 0:00VorbereitungHandschuhe, Schnallen, Waffe, Helm. Kein Dialog — nur der Klang der Ausrüstung. Drei Fahrzeuge, Türen knallen, Motoren starten.
- 0:15Konvoi & TrennungDrei Fahrzeuge durch das Industriegebiet. Das Scharfschützenfahrzeug schert aus; die zwei Zugriffsfahrzeuge trennen sich und nähern sich von gegenüberliegenden Seiten.
- 0:35Ankunft & ZugriffBeide Teams sitzen ab und formieren sich. Die Metalltür wird mechanisch aufgebrochen — ein paar Bilder Zeitlupe, Staub und Tageslicht — dann direkt hinein.
- 1:00RäumungFlure und Räume. Kamerafahrten, POV, über die Visierung. Scharfschütze und Beobachter laufen als Parallelhandlung mit.
- 1:20VerlegungZurück zu den Fahrzeugen. Aus Industrie wird Stadt; das zweite Gebäude taucht auf.
- 1:35Flure, Treppen, TheatersaalHier fällt kein Schuss — Spannung aus Raum, Taschenlampenlicht und Stille. Lichtkegel kreuzen einen leeren Zuschauerraum.
- 1:55Der KellerKriechende Kamera auf Bodenhöhe. Eine Silhouette. Schärfe verlagert. Geiseln. Eine Hand im Handschuh: Sie sind in Sicherheit.
- 2:15EvakuierungRaus, in die Fahrzeuge, der letzte Operator sichert und steigt ein. Die Drohne steigt auf und entfernt sich. Eine Lampe geht aus.
Bilder
Vom Set.
Hinter den Kulissen
Am Drehtag gefilmt.
Mit dem Handy.
Ungeschnittene Clips vom Set — die Kamera, die Produktdetails, das Licht und die Operatoren zwischen den Takes.
Der Drehtag
Zwölf Stunden.
Zwei Locations.
Ein Call Sheet, fünfzehn Blöcke, ein Reserveblock für fehlende Shots — und die Reihenfolge am Tag angepasst an Staub, Personenbewegung und Ton.
- 07:00CallCrew, Operatoren und drei Fahrzeuge vor Ort
- 07:30VorbereitungAusrüstungsdetails, Handschuhe, Schnallen, Waffen, Helme
- 08:15Aufsitzen & AbfahrtDrei Fahrzeuge, Scharfschützenteam, Drohne
- 09:00Konvoi & TrennungenIndustriegebiet, beide Trennpunkte
- 10:00AnkünfteZwei Teams aus entgegengesetzten Richtungen
- 10:45ZugriffMechanisches gewaltsames Öffnen von Metalltüren, nach Sicherheitsbriefing, alle Kameras bereit
- 12:00RäumungKamerafahrten, POV, Raumeintritte
- 13:15ReserveMUST-HAVE-Check, fehlende Details
- 14:30Flure & TreppenZweite Location
- 15:15TheatersaalTotalen, Taschenlampen, Sitzreihen
- 16:00KellerDie Suche und der Fund
- 17:00Scharfschützen-ZwischenschnitteStellung auf dem Dach
- 17:30EvakuierungGeiseln zu den Fahrzeugen
- 18:15AbfahrtKamerafahrten und finaler Drohnenshot
- 18:45DrehschlussMUST-HAVE komplett, Daten gesichert
Gebaut wie eine Operation
Acht Dokumente
vor dem ersten Bild.
Für diese Mission: ein Regieskript, ein getimtes Kurzskript, eine Kamera-Checkliste mit 16 Blöcken, eine MUST-HAVE-Liste, eine eigene Drohnen-Shotlist, ein Call Sheet mit 15 Blöcken, eine Szenenaufschlüsselung und ein Sicherheits- & Sonderaktionsplan.
Das ist unser Standard für jede Produktion. So arbeiten wir
Was jeder Partner bekam
Zehn Umgebungen.
Zehn Social Cuts.
Eine Geschichte, gedreht in zehn unterschiedlichen Umgebungen. Das Produkt jedes Partners hat in jeder davon eigene Szenen — so wirken die Social Cuts wie zehn separate Produktionen, und der Hauptfilm verbindet sie.
Jeder Partner erhielt ein individuelles Paket, gebaut um seine Rolle in der markenübergreifenden Kampagne. Alle teilten denselben Hauptfilm der Mission; produktspezifische Schnitte, Fotos und Formate unterschieden sich je nach Marketingbedarf.
Manche Partner setzten auf Fotos, andere auf Video. INEOS Grenadier etwa konzentrierte sich stark auf Bewegtbild, mehrere Schnitte, Behind-the-Scenes-Material und RAW-Assets. Rund 70 % der Fotos waren ebenfalls partnerspezifisch.
UF PRO war Bekleidungspartner der gemeinsamen Mission. Seine Assets zielten auf Online-Nutzung — eigene Produktfotos, Videosequenzen und Social-Media-Assets, eingebettet in dieselbe Kampagnenerzählung.
Gemeinsam eine Geschichte · ein Hauptfilm der Mission · ein koordinierter Veröffentlichungsplan · eigener produktbezogener Content für jede Marke
- Vorbereitung — Ausrüstung und Produktdetail
- Fahrzeuge — Aufsitzen und Abfahrt
- Konvoi — Industriegebiet, Drohne
- Scharfschützenstellung — Optik und Beobachtung
- Zugriff — der Eingang gibt nach
- Räumung — Flure und Räume
- Treppenhaus — Stiefel, Waffe, Helm
- Theatersaal — Taschenlampen im Dunkeln
- Keller — der Fund
- Evakuierung — Abzug und Drohnen-Auszug
Weiter